15. Spieltag: Knapp daneben ist auch vorbei !!!

Der Beginn eines Traums in Aachen am 20.2.2016

Traumbeginn 17.20Uhr

Wenn der Traum vom möglichen Aufstieg in die Verbandliga weiter gehen soll, dann muss heute der FCJ, direkter Konkurrent um den Aufstieg, geschlagen werden. Alle waren also bis in die Haarspitzen motiviert.

1. Satz:  18:25

Leider erwischten wir einen mäßigen Start, konnten aber zur Mitte des Satzes durch eine solide Annahme und gut vorgetragene Angriffe wieder aufschließen. Leider kippte das Spiel zum Ende des Satzes in die falsche Richtung so dass wir einem 0zu1 Satzrückstand hinterherlaufen mussten.

2. Satz: 25:17

In diesem Satz fingen wir gut, spielten sehr gut weiter und beendeten diesen Satz solide. So hatte es sich der Trainer auch im ersten Satz schon vorgestellt. Aufschlag, Block, Feldverteidigung und Angriffen waren erfolgreich und der Traum geht weiter.

3. Satz: 19:25

Leider war der dritte Satz eine Kopie des ersten Satzes und konnte nur in Ansetzen erfolgreich gestaltet werden. In den entscheidenden Momenten waren wir einfach zu unkonzentriert und sorgten somit für das ein oder andere graue Haar unseres Trainers.

4. Satz:  24:26

Damit der Aufstiegstraum bestehen bleibt, mussten die nächsten beiden Sätze gewonnen werden und so knüpften wir mit unserer Leistung an den zweiten Satz an. Die Führung wechselte hin und her. Keiner der beiden Teams konnte sich erfolgreich absetzen, aber ein Unentschieden gibt es leider im Volleyball nicht. So ging es in die Satzverlängerung in der ein Fehler alles entscheiden kann. Diesen machten wir leider gleich zu Anfang beim Stand von 24:25 und somit war der Traum um 18.46Uhr beendet.

Die Saison geht weiter, aber der Aufstiegstraum ist ausgeträumt 🙂

Für den TVA spielten:

T. Lindenberg, S. Probst, M. Schlösser, D. Erwen, S. Hofmann, J. Duncker, G. Michel, C. Sommer, D. Derpa, W. Kleemann, M. Langer

Trainer: A. Roozen

TVA Fischenich IV vs. SVN Aachen II : Leider nur Bronze statt Gold.

28.02.2016; Die Halle in Hürth war hergerichtet, ein Sieg für Fischenich sollte her.
Anpfiff, der erste Satz begann, der TVA mit dem ersten Aufschlag, der erste Punkt ging allerdings an Aachen. Danach war das Spiel geprägt von dem guten Block der Aachener und der etwas schwammigen Annahme des TVA. Dadurch holte sich der SVA verdient den ersten Satz mit 16:25.
Der zweite Satz verlief ähnlich, doch gegen Ende kam etwas mehr Stimmung und Sicherheit in das Spiel von Fischenich. Dennoch ging der Satz erneut an Aachen, diesmal zu 18.
Im dritten Satz zeigte sich die Sicherheit und Stimmung des TVA. Die Annahme klappte und der Angriff kam etwas besser gegen den immer noch guten Block der Aachener durch. Nicht zuletzt, weil Aachen etwas nachließ, gewann Fischenich mit 25:18. Leider verletzte sich David Erven beim Stand von 10:7 am Rücken. Gute Genesung!
Im vierten und letzten Satz legte Aachen eine Schippe zu und machte am Ende unterm Strich einfach ein besseres Spiel und gewann verdient mit 17:25 den letzten Satz und holte den Gesamtsieg.
Das geht besser TVA! Das wissen wir und das gilt es jetzt in den letzten Spielen der Saison zu zeigen.
Es spielten für den TVA:
Zuspieler: Manuel Croon, Max Filip
Diagonal: Nils Ost
Mittelblock: Sven Hofmann, Christoph Sommer, Robin Krämer, Jens Duncker, Georgij Michel
Außenangriff: David Erven, Tobias Lindenberg, Steffen Probst
Liebero: Mario Langeer

Der Pokal schreibt seine eigenen Gesetze...oder doch nicht?!

Die 4. Herren gewinnt souverän gegen den Ligakonkurrenten aus Spich 3:0, muss sich dann aber dem Verbandsligisten aus Bonn/Vorgebirge 0:3 geschlagen geben.

Am Sonntag den 31.01.2016 stand für uns die Pokalqualifikation zum Bezirkspokal an. Am Tag vorher hatten wir zwar 3:0 gegen den Tabellenletzten gewonnen aber auch keine ansprechende Leistung gezeigt. Daher wollten wir gegen unseren Liganachbarn Spich eine deutlich bessere Leistung zeigen, um zum einem unsere „makellose“ Pokalbilanz weiter ausbauen zu können und zum anderem um danach gegen den Verbandsligisten SG Bonn/Vorgebirge anzutreten.

So trafen sich die Mannen um Kapitän Sven Hofmann um 10:30 Uhr zum gemütlichen aufbauen und warmmachen in Alt-Hürth in der gemütlichen aber doch recht kleinen Halle zum Pokalsonntag. Die Devise von Trainer Tobias Martin war klar: „ Jungs ich hab Bock auf n geilen Pokalsonntag und will, wenn es geht, zwei schöne Spiele von euch sehen. Aber wichtiger…habt Spaß und verletzt euch nicht…“!!!

Gesagt und getan dachte sich die starting six und begann nach einer anfänglichen Ausgeglichenheit immer besser in Fahrt zu kommen. So konnte man sich durch gute Aufschläge und Angriffe ein schönes Punktepolster erarbeiten (11:8, 19:15, 24:16). Angetrieben von guter Stimmung auf und neben dem Feld gewannen wir den Satz mit 25:17.

Der zweite Satz verlief zu großen Teilen ähnlich. Wir wechselten munter durch was aber weder der guten Stimmung noch der Qualität unseres Spiels schadete (13:10, 16:15, 24:22). In diesem Satz war es vor allem der gute Einsatz und die nötige Souveränität in allen Mannschaftsteilen sowie unser stark aufspielender Kapitän Sven Hofmann, welcher jeden seiner Angriffe im gegnerischen Feld versenkte. Wir gewannen den Satz 25:22.

Vor dem dritten Satz wechselten wir wieder munter durch und auch hier war kein Qualitätsverlust zu sehen. Eine konzentrierte Leistung, eine super Stimmung sowie ein Gegner der spätestens jetzt merkte, dass hier nix zu holen ist führte zu einem recht entspannten Satz (7:1, 15:7, 17:10, 23:15), wodurch auf beiden Seiten noch der Raum für ein paar Späßchen und Flachsereien blieb. Schlussendlich gewannen wir auch den dritten Satz mit 25:16 gegen einen sehr sympathischen Gegner aus Spich.

Kronenträger wurde Kapitän Sven Hofmann der mit einer überragenden Angriffsquote sowie gutem Blockspiel maßgeblich zum deutlichen Sieg beitrug.

sven mvp

Macht laut Trainer Tobias Martin nicht nur neben dem Feld eine gute Figur....Kronenträger und Kapitän Sven Hofmann.

Für den TVA spielten:

Headcoach Tobias Martin

Zuspiel: Wolf Kleemann, Max Filip, Dennis Derpa

Diagonal: Alex Roozen

Mittelblock: Georgij Michel,  Sven Hofmann

Außenangriff: Martin Schlösser, David Erven, Manuel Croon

Libero: Mario Langer

 

Nachdem das erste Spiel gegen den 1. FC Spich gewonnen wurde, ging es nun gegen den Verbandsligisten aus Bonn/Vorgebirge. Die Marschroute von  Coach Tobias Martin galt weiterhin: “Jungs habt Spaß, macht Stimmung, verletzt euch nicht und vielleicht können wir die ja ein bisschen ärgern.“

Und so ging es in den ersten Satz. Am Anfang noch ein bisschen unkonzentriert oder nervös erwischte Bonn/Vorgebirge den besseren Start (1:3, 7:9, 9:15) aber wir blieben dran und hielten den Satz recht offen (18:22). Zum Ende hin leider wieder etwas nachlässig was auch prompt vom Gegner ausgenutzt wurde und der erste Satz 21:25 verloren ging.

„Weiter so, es ist nix passiert“ hieß es und so gingen wir mit leicht veränderter Auftsellung in den zweiten Satz. Dieses Mal präsentierten wir uns deutlich sicherer und souveräner und konnten von Anfang an mithalten (6:5). Zur Mitte des Satzes klappte dann auf unserer Seite einfach alles und so konnten wir durch gute Aufschläge sowie durch gutes Annahme-/Angriffsspiel uns einen Vorsprung erarbeiten (13:6, 14:11). Leider wurden wir auch hier zum Ende des Satzes etwas zu nachlässig (14:14, 18:19) und hatten bei 22:24 Matchbälle gegen uns. Diese konnten wir sogar abwehren und hatten selbst die Chance auf den Satzgewinn, leider konnten wir diese Chancen nicht nutzen und verloren den zweiten Satz etwas unglücklich mit 26:28.

Leicht enttäuscht über die vergebene Chance zum Satzgewinn ging es wieder mit veränderter Aufstellung in den dritten Satz. Da erwischten wir leider einen richtig schlechten Start (1:7, 4:12, 8:13). Es klappte leider gar nix in Annahme und Angriff und es sah schon nach einem Debakel aus (10:17). Aber wir bewiesen Moral und kämpften uns nochmal ran, mussten aber auch diesen Satz mit 20:25 abgeben und verloren somit das Spiel mit 0:3.

Für den TVA spielten:

Headcoach Tobias Martin

Zuspiel: Wolf Kleemann, Max Filip, Dennis Derpa

Diagonal: Alex Roozen

Mittelblock: Georgij Michel,  Sven Hofmann

AA: Martin Schlösser, David Erven

Libero: Mario Langer

 

Unser nächstes Ligaspiel haben wir am 20.2.2016 in Aachen gegen den FCJ Köln 2. In diesem Match wird die Vorentscheidung um den Relegationsplatz zur Verbandsliga fallen.

 

TVA Fischenich vs. SV Neptun Aachen III 3:0

Am 30.01.2016 hatte die vierte Herren Ihr Spiel gegen SV Neptun Aachen 3. Der Tabellenstand, Dritter gegen Neunter, sollte zumindest auf dem Papier ein „schnelles und eindeutiges Spiel“ ergeben, deshalb warnte Headcoach Tobias Martin schon vor dem ersten Satz dazu das Spiel 100 % ernst zu nehmen und unser Spiel zu spielen, denn nur dann würde man auch als souveräner Sieger aus diesem Spiel hervorgehen.

Im ersten Satz zeigte die Ansprache von unserem Trainer auch gleich den gewünschten Effekt. Gute / platzierte Aufschläge setzten Aachen 3 direkt unter Druck (8:2) und sorgten dafür das Aachen erhebliche Schwierigkeiten im Spielaufbau hatte. So konnten wir Bälle, die dann doch rüberkamen, problemlos aufbauen und selber zu direkten Punkten verwandeln, wodurch sich komfortable Vorsprünge ergaben (17:7, 23:11). Letztendlich holten wir uns den ersten Satz völlig verdient mit 25:14.

Im zweiten Satz wechselten wir munter durch und starteten mit vier neuen Kräften. Leider konnten wir unsere Souveränität aus dem ersten Satz nicht ganz abrufen und auch Aachen 3 präsentierte sich nun stärker und konzentrierter als zuvor (7:10, 14:14). So plätscherte das Spiel so vor sich hin und keine der Mannschaften konnte sich wirklich absetzten (19:18). Am Ende konnten wir aber doch noch die Zügel wieder etwas anziehen und gewannen den Satz 25:19.

Vor dem dritten Satz gab unser Trainer nochmal zu verstehen das wir den A**** hochbekommen müssen und uns deutlich besser präsentieren sollen, als wir es im vorangegangen Satz getan haben. Wir starteten mit der starting six aus dem ersten Satz und hofften so wieder auf die „alte“ Erfolgsspur zu kommen. Das funktionierte leider nur phasenweise und nach guten Aktionen (10:9, 13:11) kamen meist auch kleinere Schwächephasen die Aachen auch gut ausnutzte (16:18, 18:20, 21:23). Letztendlich lagen wir sogar 22:24 zurück, konnten uns aber mit couragierter Block- und Abwehrarbeit auf 24:24 ran kämpfen und schlussendlich den dritten Satz auch mit 26:24 für uns entscheiden.

Fazit vom Trainer: Wir haben 3:0 gewonnen und keiner hat sich verletzt aber keiner hat auch nur annähernd seine Leistung gezeigt. Daher gibt es getreu dem RTL-Format „Der Bachelor“ heute keine Rose/Krone für uns……zum Glück traf dies nicht auf die rote Sporttasche zu 😛

Für den TVA spielten:

Headcoach Tobias Martin

Zuspiel: Max Filip

Diagonal: Alex Roozen

Mittelblock: Georgij Michel, Christoph Sommer, Sven Hofmann, Jano Schmitz

Außenangriff: Martin Schlösser, David Erven, Steffen Probst, Jonas Bohlen, Lukas Kopfer

Libero: Mario Langer

TV Stotzheim vs. TVA Fischenich IV 3:2

Heute, 24.01.2016  war das Spiel Junkersdorf vs Spich ging zu Ende. Also ging es los. Es hieß: Spitzenreiter ärgern!

Die Stimmung war super- sowohl Stotzheim als auch wir hatten zahlreiche Fans dabei und so wurde die Halle gerockt.

Mit aggressiven Aufschlägen auf den Spieler mit der Nummer 12 wurde der Gegner gleich unter Druck gesetzt und sobald der Aufschlag vom Gegner angenommen werden konnte, wurde der Punkt mit dem Block gemacht: „Fischenicher Block, du kommst hier nicht vorbei“.

Ein 8 Punkte Vorsprung konnte daher auch bis zum Ende des Satzes gehalten werden und so ging der 1. Satz mit 25:23 auch an uns.

Weiter ging es mit dem „Fischenicher Block, du kommst hier nicht vorbei“ im zweiten Satz. Stotzheim fand kein Mittel gegen die starken Aufschläge und den überragenden Block.

Nur zum Ende des Satzes konnte sich Stotzheim leicht heranarbeiten, aber trotzdem war die 2zu0 Satzführung mit 25:22 für Fischenich perfekt. Jetzt war uns 1 Punkt sicher, aber wir wollten 3 Punkte und gewinnen.

Im dritten Satz konnte Stotzheim klar zulegen und uns mehr und mehr mit guten Angriffen und Aufschlägen unter Druck setzen.

Dadurch kam es zu einigen leichten Annahmefehlern und der in den ersten beiden Sätzen so starke Aufschlag der Fischenicher ging komplett verloren.

Dies führte dazu, dass Stotzheim den Satz mit 25:21 gewinnen konnte.

Ähnlich verlief das Spiel im vierten Satz. Stotzheim wurde immer besser und wir versuchten, dagegen zu halten.

Dies gelang leider nur phasenweise und somit konnte sich Stotzheim auch durch die vielen Aufschlagfehler unsererseits leicht absetzen und den Satz mit 25:22 auch gewinnen.

So kam es zum alles entscheidenden 5.Satz in einem mehr als hochklassigen Landesligaspiel.

In diesem konnte sich Stotzheim von Beginn an durch einige guten Mittelangriffe absetzen, so dass Fischenich nur mit viel Kraft und Leidenschaft bis zur Mitte des Satzes wieder auf 1-2 Punkte heranarbeiten konnte.

Die Kraft, die wir bei der Aufholjagd gelassen hatten, fehlte dann aber am Schluss, so dass auch der fünfte Satz mit 15:11 an Stotzheim ging.

Somit Fazit des Spiels: super Spiel auf hohem Niveau, leicht Nachgelassen und dadurch Stotzheim ins Spiel kommen lassen, am Ende etwas unglücklich gegen einen starken Gegner verloren.

Mund abputzen und nächste Woche wieder gewinnen.

Für den TVA spielten:

Headcoach Tobias Martin

Zuspiel: Wolf Kleemann

Diagonal: Alex Roozen, Tilman Laaser

Mittelblock: Georgij Michel,  Sven Hofmann, Robin Krämer

Außenangriff: Martin Schlösser, David Erven, Steffen Probst, Lukas Kopfer, Tobias Lindenberg

Libero: Manuel Croon

TVA Fischenich IV vs. VC Menden-Much II 3:1

Am 16.01.2016 traten wir in Aachen zum Spiel gegen den VC Menden-Much II an.

Nachdem das erste Spiel des Tages eine „gefühlte Ewigkeit“ gedauert hatte, ging es dann endlich gegen den Vorletzten der Tabelle los.

Wer jetzt noch dachte, dass das Spiel ein langweiliger Pflichtsieg werden würde, der hatte sich gewaltig getäuscht.

Die junge Truppe aus Menden-Much konnte bereits in der laufenden Saison viele Spiele ausgeglichen gestalten und einige Spiele gingen dabei nur knapp verloren.

Der erste Satz des Spieles war sehr ausgeglichen. Der Gegner aus Menden-Much fightete gut und hatte nichts zu verlieren.

Martin_mvp Beide Teams schenkten sich wenig. Mitte dieses 1. Satzes machten wir allerdings einige leichte Fehler in der Annahme und schon konnte sich Menden-Much leicht absetzen.

Diese Führung konnten sie bis zum Schluss halten und so gewannen sie diesen Satz mit 22:25 auch verdient.

Der zweite Satz war eine Kopie des ersten, nur, dass wir uns dieses Mal Mitte des Satzes aufgrund besserer Aufschläge leicht absetzen konnten und den Satz dadurch mit 25:21 gewannen.

Zum Ende kam uns leider auch die Verletzung eines gegnerischen Spielers zugute.

Dieser konnte aber zum Glück im nächsten Satz wieder spielen.

Im Dritten veränderten wir unsere Aufschlagstrategie und spielten anderen Spieler an.

Diese Taktikänderung gelang uns sehr gut und somit gingen auch der dritte mit 25:21 und der vierte Satz sogar mit 25:15 sehr deutlich an uns.

Jetzt eine Woche Training und nächst Woche den Spitzenreiter ärgern.

Für den TVA spielten:

Interimscoach David Erven

Zuspiel: Wolf Klemann

Diagonal: Alex Roozen, Tilman Laaser

Mittelblock: Georgij Michel, Sven Hofmann, Jens Duncker

Außenangriff: Martin Schlösser, Steffen Probst, Jonas Bohlen, Tobias Lindenberg

Libero: Mario Langer

TVA Fischenich IV vs. VfL Gemünd 3:1

Die Weihnachtsgeschichte

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Staffelleiter ausging, dass alle Mannschaften der Landesliga 2 ihr letztes Spiel des Jahres 2015 austragen sollten. Und jedermann ging, dass er spielen konnte, ein jeglicher in seine Stadt.

Da machte sich auch Tobias mit seinem Gefolge aus Fischenich auf den Weg in die Eifel zur Stadt Davids (neudeutsch auch Schleiden/Gemünd genannt). Zimbo, Martin und Steffen stellten für diese Reise ihre Esel und Ochsen zur Verfügung.

Und als sie ankamen kam die Zeit, dass sie spielen sollten. So klopften sie an die Sporthalle an, wurden jedoch abgelehnt. Diese Sporthalle sei schon belegt hieß es. So geschah es ihnen auch an weiteren Hallen. So begab es sich, dass das Spiel in einem kleinen Stall stattfinden musste. Und alsbald, als die Netzanlage aufgebaut wurde ergab sich, dass diese nicht fachgerecht benutzt werden könne. Tobias der gescheite Anführer der verunsicherten Fischenicher Gruppe ermahnte diese zu Disziplin. So kam es, dass sich sein Gefolge in dem Stall aufwärmte und auf das Spiel vorbereitete.

Als das Spiel näher rückte erschienen zwei Weise aus dem Aachenerland. Diese brachten Pfeiafen und Linienrichter mit um das Feld zu sichern.

Da Wolf aus dem Fischenicher Gefolge zeitnah die heilige Spielstätte verlassen musste wurde auf eine lange Einspielzeit verzichtet.

Das Spiel begann somit zu der Zeit die von Kaiser Staffelleitung befohlen ward.

Die Schaar aus Gemünd verkaufte sich im ersten Satz als ein gleichwertiger Gegner. Es kam dazu, dass sowohl Anführer Tobias, als auch der Anführer der Gemünder zwei Auszeiten nehmen musste. Das Fischenicher Gefolge wurde in diesen Zeiten der inneren Ruhe wieder dazu ermahnt gescheiter auf dem Feld mit den eigenen Aktionen umzugehen und diese zu nutzen um Punkte zu erzielen.
Die Worte des gescheiten Tobias fanden nicht immer in den Köpfen seines Gefolges anklang und so kam es, dass der erste Satz sichtbar knapp zu 23 gewonnen wurde.

Im zweiten Satz zeigte sich bei den Fischenichern vor allem die starke Mittelposition. Angegriffene Bälle über besagte Position führten in fast allen Fällen zu Erfolg.

Jedoch war auch dieser Satz nicht von Schönheit und Überlegenheit geprägt. Schlussendlich gewährte man den Gemündern jedoch 2 Punkte weniger und gewann den Satz mit 25:21.

Kurz vor Beginn des dritten Satzes kam es dann soweit, dass Anführer Tobias seinem Gefolge die Botschaft überbrachte, Zuspieler Wolf (der einzige auf dieser Reise, da alle anderen verletzt zu Hause weilten) sei im Laufe des Satzes abtrünnig um zu seinen holden Weibern zu eilen.
Erzengel Roozen bekäme die Aufgabe ihn in seiner Abwesenheit zu vertreten.

Es machte sich eine gewisse Unsicherheit bei den Fischenichern breit. Jedoch konnte Wolf seine Mitstreiter in den ersten 15 Bällen des Satzes so geschickt einsetzen, dass bei einer Führung von 10:5 der Wechsel stattfinden konnte. Für so einen erfahrenen Erzengel wie Roozen eigentlich kein Problem den Satz zu beenden. Es kam jedoch, dass die gesamte Mannschaft in Annahme, Abwehr und Angriffaktionen wieder an die nicht vorhandene Leistung aus Satz 1 und 2 anknüpfte. So kämpften sich die Gemünder mit Hilfe von Fehlern auf Seiten der Fischenicher und einigen Geschenken der 2 Heiligen aus dem Aachenerland wieder heran. Anführer Tobi stellte in den Auszeiten und im laufenden Spiel immer wieder um, so dass teilweise in einem 4-2 System gespielt wurde. Erzengel Roozen erhielt nun Unterstützung von David um die Zuspiele zu gestalten. Leider zeigte dies nicht immer die erwünschte Wirkung und Gemünd gewann den 3. Satz mit 25:22.

Im 4. Satz stellte Anführer Tobias komplett auf ein 4-2 System um. Dies zeigte Wirkung. Bei einer 11:6 Führung nahmen die Gemünder ihre erste Auszeit. Die Fischenicher Schaar stand siegessicher in ihrer Hälfte und feierte den sichergeglaubten Sieg ein wenig zu früh. Die Führung baute sich im weiteren Verlauf zwar zuerst noch etwas aus, doch beim Spielstand von 19:11 für Fischenich kam es dazu, dass im Läufer fünf keine Annahme nach vorne gebracht werden konnte und die Schaar, um Anführer Tobias, scheinbar alles vergessen und verlernt hatte was sooft geübt wurde. Auszeiten bei 19:14 und 19:19 halfen nicht. Gemünd führte 21:19. Das gesamte Dorf war inzwischen lautstark aufgetreten und versuchte ihre Mannschaft zum Sieg zu peitschen. Aufschläge von Erzengel Roozen und Hofmann, sowie einige beherzte Rettungsaktionen der gesamten Schar führten die Fischenicher jedoch zum 27:25 und - schlussendlich - verdienten Sieg .

So kam es, dass Erzengel Roozen nach dem Spiel noch seinem eigentlichen Zweck nachkommen konnte. Er verkündete der gesamten Halle: WIR HABEN 1,2,3 ZU 1 GEWONNEN!

Nachdem die Fischenicher in Satz 4, in ihre eigene Weihnachtsgeschichte auch noch die Ostergeschichte miteinbauten, und wiederauferstanden sind, verkündete Anführer Tobias abschließend noch, dass sich im Lande Davids nur ein König befinden könne. So kam es, dass David Erven zum König gekrönt wurde und mit seinem Folk eine wilde Feier gestartet wurde. Einzelheiten dieser Feier sind dem Verfasser, zur Zeit, nicht bekannt.

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Der König im Krippenspiel: Alleskönner David Erven

Die Fischenicher Schar im Überblick:
Anführer Tobias Martin, Engel Wolf Kleemann, Erzengel Alex Roozen (D/Z), Hirte Jonas Bohlen (AA), Hirte Sven Hofmann (M), Engel Gerogij Michel (M), Engel Christoph Sommer (M), Engel Tobias Lindenberg (AA), Ochsentreiber Martin Schlösser (AA), Eselstreiber Steffen Probst (AA), Ochsentreiber Patrik Zimmermann (L) und König David Erven (D/Z/AA)

1. FC Spich vs. TVA Fischenich IV 0:3

 

Am 12.12. um 15:00 Uhr ging es für die vierte Garde des TVA Fischenich, mit Unterstützung von Flo und Nils aus der Zweiten, in der Sporthalle der Asselbachschule gegen den direkten Tabellennachbarn Spich. Ein wichtiges Spiel für die TVA’ler um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Da der amtierende Tabellenführer Stotzheim diesen Spieltag eine Spielpause hat, könnten die Fischenicher Herren mit einem Sieg Boden gut machen.

Der erste Satz war dann auch ein Spiel auf Augenhöhe, wie das die Tabellensituation auch schon versprach. Bis zur Mitte des Satzes konnten sich die Fischenicher  nur leicht in Front halten, doch dann kam Wolf Kleemann an den Aufschlag und konnte eine Aufschlagserie in die Halle zaubern. So zogen die Fischenicher mit 20:11 davon. Doch dann ging den TVA‘lern ein wenig die Puste aus und ließen die Spicher bis auf einen Punkt rankommen, zu dem verletzte sich auch noch der etatmäßige Zuspieler Wolf bei einer Blockaktion am Daumen, so dass Alex Roozen das Zuspiel übernahm. Zum Glück fand Trainer Tobias Martin in der genommen Auszeit noch rechtzeitig die richtigen Worte, so dass der erste Satz mit 25:23 an die Gäste aus Fischenich ging.

In dem zweiten Satz konnte die Euphorie des Satzgewinns mitgenommen werden. Beim Stand von 13:9 durfte nun auch Georgij Michel ins Geschehen eingreifen. Auch Wolf Kleemann konnte nach seiner Verletzungspause beim Stand von 16:11 wieder ins Spiel eingreifen. Mit einer konzentrierten Leistung und eine sehr gute Stimmung auf und neben dem Feld trugen die Fischenicher Jungs zum Satzgewinn.

In Satz drei wirkten die TVAler wie ausgewechselt, es fehlte an allem, aber vor allem an Stimmung undNilsOst_SpichvsTVA Konzentration. Als weiteren Rückschlag mussten die Fischenicher hinnehmen, dass Wolf Kleemann n
un endgültig aufgrund seiner Verletzung ausgewechselt werden muss. Er wurde wie schon in den vorherigen Sätzen durch Alex Roozen ersetzt. Trainer Martin konnte seiner Mannschaft in der Auszeit beim Stand von 0:6 klarmachen woran es fehlt. Denn die Mannen des TVA holten Punkt um Punkt auf und gewannen den Satz knapp ab
er verdient mit 25:22. So holen die Fischenicher auswärts wichtige drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten.

Zum MVP wurde Nils Ost aus der Herren 2 gewählt, der mit seiner Blocktechnik kaum einen Angriff der Spicher vorbeiließ.

Nun geht es vor der wohl verdienten Winterpause noch gegen den VfL Gemünd.

Stimmung….HEY!

TVA Fischenich IV vs. Meckenheimer TuS II 3:0

Am Sonntag den 29.11.15 trafen sich die Männer des TVA IV, um in der heimischen Arena gegen den Meckenheimer TuS II anzutreten. Es war das Spiel dritter gegen vierter und es ging für beide Mannschaften darum, den Anschluss an die Spitzenplätze zu halten. Von Anfang an war es ein Spiel auf gutem Landesliganiveau, in dem beide Mannschaften über einen guten Angriff verfügten.

Der erste Satz war zunächst ausgeglichen, bis Alex Roozen an den Aufschlag kam und die heimische Mannschaft sich um 4-5 Punkte absetzen konnte. Dieser Vorsprung wurde durch ein konzentriertes Spiel bis zum Ende gehalten und sogar noch ausgebaut werden, so dass der 1. Satz mit 25 zu 17 an den TVA ging.

Auch der zweite Satz verlief ähnlich wie der erste, nur das es diesmal  Kapitän Sven Hofmann war, der mit einer Aufschlagserie den Gegner in Bedrängnis brachte. Die Meckenheimer hatten Probleme mit der Annahme, wodurch sie nicht so zwingend angreifen konnten, während der TVA an diesem Tag eiskalt bei eigenen Angriffen war und fast jede Situation nutzte. Wiederrum konnten wir diesen erarbeiteten Vorsprung halten und den 2. Satz 25 zu 18 sicher nach Hause fahren.

Normalerweise wäre es jetzt Zeit für eine geistige Auszeit gewesen, so typisch, aber nicht an diesem Tag. Den dritten Satz konnten wir noch deutlicher dominieren. Zum einen weil wir die Schwachstellen in der Annahme des Gegners konsequent nutzen und zum anderen, weil der Gegner merkte, heute holen sie nix. Dieser Satz ging dann recht deutlich mit 25 zu 12 an den TVA.

Ob es an dem gemeinsamen Frühstück lag, an denen einige Spieler Avocado als Brotaufstrich kennenlernten oder an der hervorangegenden Vorbereitung, man weiß es nicht. Aber Alex fühlte sich nach diesem Spiel sogar genötigt uns ein Lob auszusprechen, was doch eher seltener vorkommt.

Wolf

Spieler des Tages wurde Wolf, der mit einem präzisen und variablen Zuspiel alle Angreifer perfekt einsetzte und zudem in der Abwehr nicht zu überwinden war.

Es spielten für den TVA: Sven Hofmann, Alex Rozen, Mario Langer, Steffen Probst, Georgij Michel, Tobias Lindenberg, David Erven, Arkadiuz Janik, Martin Schlösser, Jonas Bohlen, Robin Krämer, Wolf Kleemann und Trainer Tobias Martin.

"Heimspiel" und Pokalsieg in Brühl

Das diesjährige Kreispokalfinale fand leider nicht beim Titelverteidiger statt, sondern im Brühler Sportzentrum. Da wir trotz dieser Umstände eine Heimspielatmosphäre anstrebten nahmen wir 12 Zuschauer mit die uns lautstark unterstützen. Hiermit danken wir allen die dort anwesend waren und mit uns gefighted haben.

Zum Spielgeschen:

1. Satz

Aller Anfang ist schwer. Die ersten Punkte wurden locker ausgespielt und Brühl versuchte sich immer wieder durchzusetzen. Durch Unaufmerksamkeit unsererseits konnte Brühl immer wieder Punkte machen. Doch das tat uns nicht weh. Wir machten das was eine höherklassige Mannschaft tun sollte: Dem Gegner sein Spiel aufzwingen. So endete der Satz recht schnell und ohne Kompromisse mit einem 17:25.

2. Satz

Die Aufstellung im 2. Satz wurde komplett umgebaut, um frischen Wind in das Spiel zu bringen und den Versuch zu starten den Satz deutlicher zu gestalten. Die Annahme kam leider nicht so dass das Zuspiel für unseren Wolf nur erschwert gelingen konnte. Durch Timingaussetzer und Kommunikationsfehler stapelten sich die Fehler. Wir bewiesen Klasse, bewahrten die Ruhe und spielten den Satz zu Ende. Satzende: 21:25.

3. Satz

Voller Vorfreude starteten wir mit der Aufstellung aus dem ersten Satz.. Schnell wurde klar, dass dieser Satz nicht lange dauern wird. Es schien alles zu stimmen. Die Annahme kam oft punktgenau so dass die Mitten exzessiv eingesetzt werden konnten und damit der kürzeste Weg zum Punkt bestritten werden konnte. Ein Block hier, Ein Block da und dann hies es immer wieder: Fischenicher Block, da kommst du nicht vorbei! Satzende: 16:25

Zusammenfassung:

1. Satz: 17:25

2. Satz: 21:25

3. Satz: 16:25

Zum Ende hin wurden noch einige Fotos für die Presse und unsere Social Media Experten geschossen und der Sieg mit einem Kaltgetränk gefeiert. Da unserem Choreographen unsere Moves zum "Blockgesang" nicht gefiel durften wir noch einmal mit ihm gemeinsam üben.

Wir freuen uns wieder einmal den Pokal in den Händen zu halten und die Chance zu haben uns im Bezirkspokal gegen höhere Mannschaften beweisen zu dürfen.

Georgij

Spieler des Tages wurde Mittelblocker Georgij Michel der mit kompromisslosen Angriffen und guten, sogar einhändigen, Blocks den TVA auf die Siegerstraße führte.

Für den TVA spielten: Arkadiuz Janik, Wolf Kleemann, Alex Roozen, David Erven, Martin Schlösser, Steffen Probst, Patrick Zimmermann, Sven Hofmann, Christoph Sommer, Georgij Michel, Christian Königsfeld, Mario Langer und Trainer Tobias Martin