TVA zieht Kopf aus der Schlinge

3:0 gegen den VfL Lintorf, ein Team aus dem Mittelfeld, klingt nach einem Auftritt nach Maß für die Tabellenführerlachse und einen ruhigen Samstagabend an der Krankenhausstraße in Hürth. Tatsächlich täuschen die blanken Zahlen aber gewaltig und ein genauerer Blick auf die Satzergebnisse (+26, +16, +30) gibt schon eher ein Hinweis darauf, dass sich hier zwei Teams auf Augenhöhe gegenüberstanden und die Begegnung von Anfang bis Ende nichts für schwache Nerven war.

Ein Déja-vu für alle, die das Hinspiel verfolgt haben – auch hier gelang es den Lachsen nach Fünfsatzkrimi nur mühsam, 2 Punkte nach Hürth zu retten.

Da Trainer Gerd Aurbach leider auch nicht aus dem vollen Lachsteich angeln konnte und er durch das Fehlen von Oliver Staab, Felix Quecke, Mats Gerhard und Dominik Werthmann auf mehrere potentielle Startsechs-Spieler verzichten musste, wurde die Aufgabe nochmals schwieriger. Dementsprechend begann die Begegnung ausgeglichen. Christian Bretthauer gelangen gleich zu Beginn einige klare Angriffspunkte, aber der gegnerische Diagonal stand ihm an Durchschlagskraft in nichts nach. Mit zunehmender Satzdauer häuften sich allerdings die Aufschlagfehler auf Fischenicher Seite und verschaffte den Gästen einen Vorsprung von mehreren Punkten. Der Satz schien schon verloren, als ein Diagonalwechsel bei den Lachsen neue Impulse brachte. Zuspieler Blumtritt fütterte Diagonalangreifer Max Schmitz-Porten mit Pässen, der zuverlässig Punkte sammelte und so dazu beitrug, den Satz erst in die Verlängerung und schließlich ganz auf das Fischenicher Habenkonto zu retten. Durch den glücklich gewonnenen 1. Satz schien auf Fischenicher Seite der Knoten geplatzt zu sein und man konnte sich bereits früh im Satz absetzen. Die Fehlerquote im Aufschlag sank deutlich und man konnte über alle Positionen punkten. Wer nun aber einen entspannten 3. Satz erwartet hatte, lag falsch.

Mit Beginn dieses Satzes hatte sich Lintorf wieder gefangen, agierte in der Annahme sehr stabil und kam über seine gut aufgelegten Mittelblocker immer wieder zu Punkten. Wenn sich dem TVA dann doch mal eine Breakchance eröffnete, wurde diese meist durch eigene Abstimmungsprobleme im Bereich Abwehr/Feldzuspiel vereitelt. So ging auch dieser Satz abermals in die Verlängerung und konnte schlussendlich durch 2 Servicewinner vom Ältestenlachs Forster gewonnen werden.

Als Quintessenz bleibt:

1) Der TVA kann auch noch gegen andere Gegner als Tebu 3:0 gewinnen!

2) Obwohl die Lintorfer Mannschaft ersatzgeschwächt einen sehr starken Auftritt bot –  der wahre Star des Abends war der grandiose Lintorfer Auswärtsmob, der selbst die Fischenicher Hooligans in eigener Halle zeitweise lautstark in den Schatten stellte.

3) Gemeinsam feiert es sich immer noch am schönsten- Lintorf und der TVA

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