Moral bewiesen und dennoch enttäuscht

Moral bewiesen und dennoch enttäuscht

3. Herren verliert nach 0:2 Rückstand, denkbar knapp und unglücklich, 2:3 gegen Dürener TV

Am 13.9 war es endlich wieder soweit. Die Volleyballsaison 2014 /2015 stand aufm Plan und mit ihr direkt eine Spitzenpartie am 1. Spieltag. Es ging gegen die Zweitvertretung des Dürener TV, dem letztjährigen Tabellendritten der Verbandsliga.

Natürlich war dies nicht unser wunschlos fürs Auftaktspiel, man hätte sich lieber einen „vermeintlich leichteren“ Gegner gewünscht und Düren erst zum Ende der Saison gehabt aber getrost dem kölschen Motto “machste nix” musste man es so hinnehmen. Doppelt bitter war, dass zu so einem schweren Spiel unser theoretisch 17 Mann umfassender Kader durch Krankheit, Urlaub, berufliche Verhinderungen und dem runtermelden auf 9 Leute inkl. Libero und ohne Trainer geschrumpft ist. So galt auch hier…”machste nix”.!

Nach einer unspektakulären Fahrt sowie einem ordentlichen Warmmachen ging es auch schon los. Die Devise war: Spaß haben, konzentriert sein und die Angriffe konsequent im Dürener Feld unterbringen, da man von der Dürener Abwehrstärke wusste.

 

Der Anfang des ersten Satzes lief recht gut. Wir führten 4:1, was sich jedoch durch Nachlässigkeiten besonders in der Annahme und im Angriff dazu führte, dass sich keine Mannschaft wirklich absetzen konnte (9:9, 12:12). Erst zur Mitte / Ende des Satzes war Düren immer 1 Punkt vorne (19:20) was sich am Ende leider auch nicht mehr einholen ließ (21:23). So verloren wir den Satz 21:25.

Ärgerlich, blöd, unnötig war das kurze Fazit in der Satzpause, da man wusste dass es mehr oder weniger nur an uns gelegen hat. Weiter ging es und so langsam fanden wir auch zu unserem Spiel und so entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Keine Mannschaft konnte sich absetzten und meistens zeigte dies auch die Punktetafel so an (7:7, 10:10). Zur Mitte des Satzes leisteten wir uns aber wieder eine Phase mit Unaufmerksamkeiten und blöden Eigenfehlern. So konnte sich Düren auf 18:17, 20:18 absetzen. Wir beweisen aber Wille und Ehrgeiz und konnten mit guten Aufschlägen auf 21:21 ausgleichen. Dann wieder 3 blöde Fehler und es stand 24:22 für Düren. Auch das konnten wir wieder wett machen verloren den Satz dann aber 26:24.

„Scheisse…den hätten wir machen können, aber Jungs wir werden besser, dann halt n 5 Satz Spiel“ kam es aus der Runde. Und so ging es weiter. Wir wurden tatsächlich immer besser und konnten die Schwächephasen kurz halten und sogar einstellen. So konnten wir uns besonders durch gute Aufschläge immer wieder einen 4 Punktepolster erarbeiten (8:4, 10:6, 18:14, 23:18). Wir gewannen den Satz schließlich verdient mit 25:19.

Der 4. Satz sollte einer Kopie des 3 gleichen. Immer besser werdende Angriffe, die immer häufiger auch direkt „tot“ waren, super Aufschläge, eine gute Annahme sorgten nach einer anfänglichen Ausgeglichenheit (6:6, 12:12) für ein kleines Punktepolster zur Mitte des Satzes (17:14). So machten wir auch weiter und konnten uns sogar auf 19:14 und 22:17 absetzten. Auch diesen Satz konnten wir uns mit 25:19 sichern.

Und so sollte dann auch tatsächlich der Tie-Break das Spiel entscheiden. Wir machten Stimmung und waren „super drauf“ und wollten jetzt auch den 2 Punkt und den Sieg. Blöd nur wenn man bei einem kurzen Satz den Anfang verpennt. Wir lagen meist durch blöde, unnötige Fehler hinten (0:3, 4:8). Wir konnten diesen Rückstand aber klein halten (6:9, 9:12) und fanden besser zu unserem Spiel zurück. Trotzdem stand es auf einmal 10:13 und man sah den Sieg in „weiter“ ferne. Doch ein kleiner Endspurt brachte uns wieder auf 13:13 heran. Jetzt wird leider richtig Bitter. Aufschlag Düren welcher auch hinten ins Aus geht, leider nahm der Schiedsrichter die 2 blaue Linie die knapp 20 cm hinter der Grundlinie ist als Maßstab und gab den Ball „in“. Auch den Matchball konnten wir nochmal abwehren verloren den Satz dann aber durch 2 Eigenfehler mit 14:16.

„Bitter“ und „unnötig“ waren in der Kabine die meist verwendeten Worte. Wir zeigten besonders in den Sätzen 3 und 4 eine gute Leistung und bewiesen Moral die zeigt, dass wir Volleyball spielen können, wenn wir es denn mal wollen.J Des Weiteren muss auch gesagt werden das Düren eine gute Truppe ist, die sich auch dieses Jahr im oberen Drittel der Tabelle wiederfinden wird. Weiter geht es am Sonntag den 28.9 um 12 Uhr vor heimischer Kulisse gegen den Aufsteiger AVC Köln.

Für den TVA spielten:

Björn Derpa, Alex Roozen, Sven Hofmann, Nikita Nikitin, Mario Langer, Felix Jülicher, Marcus Degener, Thorben Burda und Moritz Burda

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