Schwacher Angriff bringt uns die nächste Niederlage

Schwacher Angriff bringt uns die nächste Niederlage

Die 3. Herren verliert gegen den ESV Würselen mit 1:3.

Vergangenen Sonntag, den 09.11.2014 trat die dritte Mannschaft des TVA Fischenich den Weg zum ESV Würselen an. Im siebten Spiel der Saison wollten die Männer von Trainer Uwe Wietze am hart erkämpften Erfolg des Vortags gegen die WVV-Auswahl anknüpfen, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren.

Von Beginn an war klar, dass es an diesem Tag kein Leichtes sein wird mit drei Punkten nach Hause zu fahren. Der Samstag hatte seine Spuren hinterlassen, doch allen Stand der Siegeswille in das Gesicht geschrieben. Zu Beginn des ersten Satzes lagen beide Mannschaften nah beieinander. Die Führung wechselte stetig und keine Mannschaft konnte sich so richtig absetzen bis zur Mitte des Satzes. Die Auszeit des gegnerischen Trainers beim Spielstand von 11:13, brachte die Mannschaft des TVA aus dem Tritt und man gab die Führung in den darauffolgenden Spielzügen ab. Trotz zweier Auszeiten (13:16 / 16:23) auf Seiten des TVAs, verlor man den Anschluss an den ESV und verlor den Satz mit 17:23.

Im zweiten Satz wurde schnell klar, dass der TVA keinesfalls nur zum Punkteanliefern angereist war. Schnell konnte man Dank einiger Systemumstellungen den Gegner auf Abstand bringen, ehe die Würselener Eisennbahner beim Stand von 3:8 ihre erste Auszeit nahmen. Zur Mitte des Satzes musste Trainer Uwe Wietze trotz einer guten Performance der Mannschaft nachjustieren und beim Stand von 13:11 in der Auszeit eine erhöhte Aufmerksamkeit einfordern. Der Spielerwechsel beim Stand von 13:13 (Martin Schlösser für Felix Jülicher) sollte den Erfolg bringen. Durch einige gute und durchschlagskräftige Aktionen am Netz konnte das Team um Kapitän Sven Hofmann davonziehen. Auch die zweite gegnerische Auszeit beim Stand von 15:19 und die gelbe Karte für die Bank (24:16) konnte den TVAlern den Satzerfolg nicht mehr nehmen.

Mit dem Satzgleichstand starteten beide Teams bissig in den dritten Satz. Zu diesem Zeitpunkt begegneten sich beide Teams auf absoluter Augenhöhe. Zur Mitte des Satzes brach das Teams des Turnvereins jedoch ein. Zwei gravierende Fehlentscheidungen des bis dato guten Schiedsgerichts brachten das Team aus dem Tritt. Die beiden Auszeiten (9:10 / 11:18) des Trainers brachten zu diesem Zeitpunkt nicht die benötigte Konzentration. Erst die Aufschlagserie von Julius Spanting und das geschickte Einsetzen der Angreifer durch Björn Derpa ermöglichte es dem Team heranzukommen. Beim Stand von 23:23 führte eine erneut fragwürdige Entscheidung zum Konzentrations- und damit Satzverlust.

Nun war das Team des TVA gezwungen alles auf eine Karte zu setzen um wenigstens die zwei Punkte mit in die Heimat zu entführen. Im vierten Satz zog der ESV schnell drei Punkte davon und hielt diesen bis zur ersten Auszeit beim Stand von 15:17. Leider gelang es dem Team des TVA nicht den Anschluss zu erzielen und den Satz für sich zu entscheiden. So gab man sich auch im vierten Satz den Würselenern geschlagen und musste die Heimreise ohne Punkt antreten.

Rückblickend betrachtet hat sich die dritte Herren des TVA etwas unter Wert verkauft. In der Annahme sowie Abwehr und im Spielaufbau hat die Mannschaft wenig Fehler zugelassen und stark gespielt. Besonders Aufgefallen ist zudem die durchweg positive Unterstützung von außen und das ausgezeichnete Zuspiel von Björn Derpa. Lediglich die Durchschlagskraft im Angriff war einfach zu wenig. Zu viele Block und Ausbälle schlichen sich in das Spiel ein und verhinderten einen dominanten Auftritt. Zusätzlich hat sich der TVA von den Fehlentscheidungen des Schiedsgerichts zu sehr beeinflussen lassen. Eine Trotzreaktion a la “jetzt erst Recht” des Teams wäre hier eine passende Antwort gewesen. Trotzdem lässt sich auf dieser Leistung aufbauen und weiterarbeiten um den aktuellen siebten Tabellenplatz am nächsten Heimspieltag (22.11.2014 – 15:00 Uhr – Brühler TV) schon nach oben zu verlassen.

Satzergebnisse: 17:25 / 25:17 / 23:25 / 21:25

 

Für den TVA spielten:

Dennis Derpa, Björn Derpa, Felix Jülicher, Martin Schlösser, Nikita Nikitin, Sven Hofmann, Julius Spantig, Thorben Burda, Marcus Degener, Patrik Zimmermann und Steffen Probst.

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