Pokalspiel – TVA Fischenich II : Telekomm Post SV Aachen I

Vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Die Reserve des TVA Fischenich konnte eine weitere Premiere feiern. Es ging zum ersten Mal
in den Kampf um den Bezirkspokal. Nach einem überzeugenden Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Minden, einer feuchfröhlichen Nacht
und einer Autofahrt nach Waldbröl durfte die zweite Herrenmannschaft gegen den Drittligisten aus Aachen ran. Die Ansage von Coach
Martin war eindeutig: “Habt Spaß und macht Druck!”.
Diese Ansage nahm sich die Mannschaft zu Herzen und startete ein Feuerwerk der Emotionen. Im ersten Satz durften um Zuspieler
Erik Grimm und Libero Phillipe Scheiffarth auch noch die Mittelblocker Robert Lammert und Michael Watzl sowie Diagonalspieler
Matthias Blatt und die beiden Annahme Außenspieler Stephane Lebréton und Markus Degener auf das Feld. Schon nach den ersten paar Punkten war klar:
Heute könnte ein Sieg möglich sein.
Mit grandioser Stimmung und sehr guter Leistung spielte man auf Augenhöhe mit dem Gegner aus der höheren Liga. Ein paar Eigenfehler
und starke Angriffe vom Gegner sicherten jedoch den Satz für Aachen mit 25:22. Kein Weltuntergang. Stattdessen kam die “jetzt-erst-recht” Phase von Fischenich.
Coach Martin wechselte Niklas Kanski für Lebréton und Sebastian Schmitz für Watzl ein.
Fischenich nahm gut an und konnte mit starken Abwehraktionen glänzen. Auch der Angriff gelang besser, sodass die Stimmung das Feld überrollte
und den Gegner merklich verunsicherte. Vor allem der “Fischenicher Block” setzte deutliche Zeichen, sodass der Satz mit 25:21 an Fischenich gehen konnte.
Im dritten Satz wurde dank gerechter Rotation Lebréton für Degener und Watzl für Lammert gebracht. Auch mit der Aufstellung konnte Fischenich
zeitweise mit fünf Punkten in Führung gehen und den Gegner deutlich unter Druck setzen. Leider führten beim Stand von 20:15 für Fischenich
starke Blockpunkte des Gegners zu einem Ausgleich, und dem darauffolgenden Satzverlust. 25:23 war des Endergebnis. Schade aber
es ist noch immer alles drin. Man wusste man kann den Gegner ärgern und auf gleichem Niveau spielen.
Vierter Satz: Wechsel: Degener für Kanski, Watzl für Schmitz und Pritscher Kevin Osterfeld für Grimm. Auch hier startete man gut,
konnte jedoch das Niveau in der Annahme nicht mehr halten. Aachen fand Sicherheit im Aufschlag und konnte den Druck erhöhen. Erst gegen Ende
des vierten Satzes bäumte Fischenich sich noch mal auf, konnte allerdings nur noch den weiten Vorsprung auf ein 25:20 verkürzen.
Somit hieß es 3:1 für Aachen, Pokalaus für Fischenich II und dennoch alle Ziele erreicht. Man hatte mit Mut und vor allem mit
viel Spaß gespielt und ein überaus hohes Niveau an den Tag gelegt. Vielleicht kann man im nächsten Jahr eine noch bessere Leistung und ein anschaulicheres
Ergebnis vorweisen.
Schöne Füße und Nur der TVA
Herren II

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