Mülheimer TV 2 zu stark für Damen 1

Mülheimer TV 2 zu stark für Damen 1

Großer Kampf und doch verloren. Geknickte Beeren nach 1:3 (24:26, 18:25, 25:23, 23:25).

Sonntagmorgen in Fischenich. Lokal-Duell. Köln vs. Hürth. Lokalpatriotische Gesänge beim Einlaufen und schweißtreibendes Aufwärmprogramm, eine Vorjahres-Niederlage, die wieder gut gemacht werden sollte und generell das Gefühl, ziemlich gut vorbereitet zu sein. Wer ist hier zu Haus?!

Anpfiff, starker Start vom TVA. Zwei Ex-MTVlerinnen auf Fischenicher Seite, die prima harmonieren und Hammer-Angriffe zwischen die Abwehr zimmern. Eine Libera “on her best”, die den Kasten fachmännisch sauber hält. Außenkeule, Mittelblocker, oder Diagonal-Donner, die Pass-Verteilung läuft souverän. Hey – Hey! Zu schön um wahr zu sein. Bis zum 16:10. Auszeit MTV, und anscheinend findet der Trainer die richtigen Worte. MTV wird stärker, kommt ins Spiel (17:12, 18:15, 19:17, 20:19) und ehe man sich versieht, sind die Alpen ausgeglüht. 24:26

Satz 2 – Ernüchterung. Der sicher geglaubt- und dann doch verlorene erste Satz führt dazu, dass die TVA-Frauen ihre Linie verlieren. Bis zum 8:9 sieht zwar alles nach einem ausgeglichenen Spielt aus, aber dann zieht der MTV davon (9:13, 11:17, 17:23). Der gegnerische Block steht zu hoch, die Abwehr ist zu flink und das eigene Spiel zu mutlos. Geheimwaffe Isi kommt beim 12:17 für Elke, TVA Urgestein Maren verschafft beim 12:20 Marita eine Pause, doch nichts nützt – 18:25.

3 Satz. Die Fischenicherinnen zeigen Klasse: Köpfe und Arme hoch, und es entwickelt sich ein Spiel auf Augenhöhe (3:2, 4:5), eine 6-Punkte-Serie von Isi zum 10:5 leitet die stärkste Phase der Damen in Grün-Weiß ein (12:7, 19:12). Unglücklich, dass die nun schon bekannte Schwächephase zurück kehrt, MTV starke Nerven bewahrt und bei 20:20 den Ausgleich schafft. Die Auswechselbank steht bereit, doch nun Schlug sie, die Stunde von Christin: 3 Angriffspunkte, oben drauf zwei gute Serves und zack, Satz eingesackt – 25:23.

Auch Satz 4 ist ein ausgeglichenere Kampf auf ganzer Linie. Am Ende fehlt: der Mut, stark aufzuschlagen, das Fünkchen Glück, die Fehler vom Gegner, die letzte zündende Idee im Angriff, der rettende Block. Denkbar knapp muss der TVA sich 23:25 geschlagen geben.

Trotzdem war es ein gutes Spiel, mit exzellenten Aktionen von allen, die auf dem Spielfeld standen, und es macht Laune auf alles, was noch kommt. Wir freuen uns, dass klappt was wir trainiert haben: Hilfszuspiele, Angriffssicherung und kluges Angreifen. Wir ärgern uns nicht, dass nicht klappt, was Zeit braucht in einer Mannschaft, in der fast durchgängig drei neue Spielerinnen auf dem Feld standen: Feinabstimmung, gegenseitiges Verständnis und das Teamgefühl, das einen aus Schwächephasen heraus katapultieren kann. Eben das Kleine Etwas, das noch fehlte, um starke Gegner wie den MTV zu bezwingen.

Zur Verwunderung des Coachs küren wir auch bei Niederlagen eine Spielbeere: „Ist dann halt Sarah“ – Durch ihre krachenden Angriffen hat sich so zum dritten Mal in Folge ein Mannschafts-Neuiling zum Kuchenbacken nominiert. Wir finden nicht “dann halt” sondern “na klar” – Glückwunsch!

Die Spielbeere: Sarah

Die Spielbeere: Sarah

Unerklärlicher Weise haben wir vergessen, uns bei unseren Fans mit einer Welle zu bedanken. Dies holen wir jetzt nach: Oooolé! Spitze, dass ihr da ward.

Es verloren vor heimischen Rängen: Sarah, Christin, Patty, Chrissi, Marita, Franka, Elke, Isi, Lisa, Maren, Julia, Anna; Coach Wolf, Physio Miri, und Supporter Svenja.

 

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